Mallorca - eine Insel im Mittelmeer, mit vielen Bergen, süßen Orangen, netten Menschen und vielen, vielen Geschichten
Meine Lieblinsblogs
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転職活動をする上で大事なことは、面接時に受ける会社の給与や待遇についてよく聞くことです。僕はこれを詳しく聞かな … "転職活動をする上で大事なこと" の 続きを読む
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Von Mallorca in die Welt Unsere Autoren leben und schreiben hier auf der Insel. Doch nicht immer alles wird auf der Insel erlebt. Ganz neu erschienen ist d...
Mar 21, 2008
Tragische Geschichte - von RTL toll recherchiert
http://www.myvideo.de/watch/3725273/Deutsche_Mietnomaden_in_Spanien
Feb 28, 2008
PP oder PSOE – oder aus Kindern potentielle Nichtwähler werden
Wieder mal steht eine Wahl vor der Tür. Am 9. März ist das große Ereignis – nur für wen? Für uns sicher nicht. Denn klar ist eine Wahl wichtig und damit diese unwichtig wird, müssen große Dinge passieren, die sich nicht in wenige Worte fassen lassen. Und dann passieren auch noch so alltägliche Dinge, wie Straßenzüge, deren Lampen sich über Nacht in Wahlplakatträger verwandeln, was neugierigen Kinderaugen sofort auffällt und eine kurze Autofahrt von Casablanca nach Son Ferriol zum Wahlgespräch werden lässt. Parteiengeschichte samt Sinn und Zweck einer Wahl für Kinder verständlich zu machen, ist einfach und macht Spaß. Doch Wahlsprüche wie „vota con toda tu fuerza“ (Wähle mit all deiner Kraft) animieren dazu, die Sinnfrage zu stellen. Meine Kraft werde ich sicher nicht mit einem Wahlgang vergeuden, überhaupt was soll das? „vive tu vida con todo tu fuerza“ (lebe dein Leben mit all deiner Kraft) das macht Sinn. Beim Abbiegen im dichten Verkehr lässt mich ein unvermittels aufheulendes Wahlmegafon vor Schreck beinahe auf den Vordermann knallen – klar dass die mittels Megafon angekündigte Dame sicher nicht von mir gewählt wird. Ich lass mir doch nicht ins Ohr brüllen, was ich zu tun habe. Plakatdruck kostet Geld, die Montage noch mehr, hübsch sieht das nicht aus – aus dem Geld ließen sich wundervolle Kinderspielplätze bauen….die 8 Minuten Fahrt sind um und mit Sicherheit war unsere „Wahlveranstaltung“ im Auto nicht unbedingt im Sinne der Demokratie – oder doch? Demokratisch einstimmig haben wir uns zuhause über selbst gemachte Zuckerwatte hergemacht.
Feb 25, 2008
Heida Berts Mallorca-Roman
Von wegen Sparen – oder wie ein Billigbrot zum Geldautomat führen kann
Wer nun denkt, in Son Ferriol ist großes Sparen angesagt, irrt leider. Diejenigen, die ihr günstiges Brot samt der guten Nachricht schnell nach Hause bringen wollten und dabei vergaßen, sich im Auto anzuschnallen, bekamen gratis die schlechte Überraschung dazu: nur 100 m weiter gab es die Gratis-Polizeikontrolle für gurtloses Fahren. Wirtschaftliches Fazit: Preissenkungen führen in Zeiten rauschender Inflation zu Mehreinnahmen für den Staat und noch tieferen Sorgenfalten.
Brot im freien Preissturz
Das es beim Bezahlen eine Überraschung gratis gibt, ist normal. Leider handelt es sich dabei nicht um freudige Überraschungen. Die nämlich sind in den seltensten Fällen umsonst zu haben. Rasante Preissteigerungen sorgen nun mal beim Blick auf den Kassenbon für eine böse Überraschung samt leerer Geldbörse. Tatsächlich gibt es auch dabei die berühmten Ausnahmen, die aufgrund ihres Seltenheitswertes zum Dorfgespräch werden. Vor allem wenn es sich um ein Produkt handelt, das frisch und warm jeden Tag aufs Neue gekauft wird: eine „barra de pan“ oder einfach Stangenbrot vom Bäcker. Wie üblich hielt ich der Bäckerin im Forn des Campos einen Euro hin, um in den Genuss des warmen Brotes zu kommen und wartete auf meine 10 Cent Rausgeld. Statt 10 Cent gibt es seit ein paar Tagen 51 Cent zurück, weil das Brot statt 90 Cent nur noch 49 Cent (!) kostet. Sollte man sich ausschließlich von Brot ernähren, würde die prozentuale Einsparung beim Haushaltsgeld endlich mal für positive Schlagzeilen sorgen und manche Sorgenfalten auch ohne kosmetischen Eingriff über Nacht glätten.
Dec 3, 2007
Die wahre Auswandergeschichte
http://www.auswandern.com/Eine_wahre_Auswandergeschichte.1982.0.html
Nov 7, 2007
Krimi auf Mallorca – ein neues Buch? (1)
Zwei schon ziemlich durchdachte Buchkonzepte sind im Kopf gespeichert und wetteifern darum endlich mit Worten gezeichnet zu werden. Nun hat sich ein drittes dazu gesellt und heftig in den Vordergrund gedrängt: ein Krimi aus dem Inselalltag. Einer der Hauptdarsteller wird der Conde sein, der an früherer Stelle des Blogs durchaus charmant in Erscheinung treten durfte und nun eine weitere Karriere als Autoräuber macht, die zu neuen Erkenntnissen über Verträge, Justiz und Spionage führen. Das ganze angereichert mit dem Stoff, den harmlose Parkbänke auf Spielplätzen in Son Ferriol bieten, ein paar Ideen aus den Tageszeitungen vor Ort (http://www.diariodemallorca.com, http://www.ultimahora.es) und dazu noch viel Fantasie und die super interessante und vielseitige Geschichte der Insel – kurzum, unterhaltsame Spannung ist garantiert, sofern sich Autorin und Computer wieder auf ein nächtliches Tastenspiel einigen können ;-).
TUI-Marathon und wir beide
Wie sind es das Hämmern und Klopfen, die uns zeigen, dass der Inselsommer zu Ende ist. Dann nämlich, wenn die Sonne wieder anfängt uns einfach zu wärmen statt erbarmungslos zu überhitzen, erwachen wir aus unserer sommerlich, nachtlebenaktiven Lethargie. Und bei unseren Nachbarn mündet die herbstliche Energie wie in jedem Jahr in engagierte Umbauaktionen: weil der Abfluss der Badewanne nicht mehr funktionieren will, wird gleich das gesamte Bad umgebaut, die Fließen sollen statt braun nun doch wieder weiß sein und für den nächsten Regen wäre doch ein Vordach ganz praktisch. In diesem Jahr wollten wir auch aktiv sein und beschlossen, aktiv dem Baulärm zu entfliehen. Nur brauchten wir noch ein Ziel und das hat uns der TUI-Marathon (www.tui-marathon.com) präsentiert. Vier Wochen sollten für das Training genug sein – dachten wir und rannten abends fleißig durch das Dorf. Für mich standen noch ein paar Laufeinheiten am Morgen an; natürlich erst nach dem café con leche in der Dorfbar, in der mein Marathonvorhaben zum morgendlichen Thema wurde und eigentlich nur noch die Wetteinsätze fehlten. Die erste Woche trieb die Begeisterung mein bisheriges Laufpensum von 0 Kilometern pro Woche auf stattliche 60. Leider wurde die Begeisterung von einer Bronchitis verdrängt, die in der zweiten Woche das Lauftraining auf das Sofa verlegte und sich mit der Verzweiflung verschwor, die mir in der dritten Wochen klar machen wollte, dass es so mit dem Marathon nicht funktionieren kann. Zum Glück gab es da noch den Willen, der sich kraftvoll durchsetzte und gleich noch mutig zum Kontakt mit einer äußert sympathischen und durchtrainierten Läufergruppe vom Inselradio (www.inselradio.com) motivierte. Unterhaltsam „durchtrainiert“ präsentierte sich Rafael bei kids-run am 20. Oktober und lief absolut bravurös seine 1,6 km. Als kleines „Trainingshighlight“ meinerseits war ich an diesem Tag mit Kunden unterwegs und musste meine Kohlenhydrat-Einheit in Form von Pasta um Mitternacht, neun Stunden vor dem Startschuss für meinen großen Lauf nachholen. Trotzdem, ich wollte meinen kleinen Laufpartner nicht enttäuschen, der meinte „Mami das schaffst Du schon und dann hast Du auch eine Medaille“. Bis Kilometer 25 hielten die Trainingsreserven, dann musste die Motivation den Antrieb des etwas kraftlosen Körpers übernehmen und ihn nach 42 Kilometern ins Ziel führen. Wir haben unseren ganz persönlichen Doppelsieg geschafft!
Jul 30, 2007
copa del rey - oder eine Regatte zum Frühstück


